Der legendäre Oolong Tee

Der legendäre Oolong Tee 

Viele Teetrinker wundern sich womöglich über den Namen des beliebten Oolong Tees (auch Wu Long Tee). Um diesen ranken sich seit dem alten China zahlreiche Sagen. Ein Mythos besagt, dass der Name des berühmten Tees von einem kleinen Jungen mit einem sehr ähnlichen Namen stammte.

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Die Zubereitung des Tees

Der Tee ist üblicherweise zu Beginn abzuspülen. Dieser Vorgang ist bei rohem Tee lediglich ein Mal, bei reifem Pu Erh zwei Mal durchzuführen. Dabei wird der Tee zunächst auf den Boden der Kanne gegeben und mit Wasser gerade so bedeckt. Das Wasser, das dabei überflüssig entsteht, wird einfach abgegossen. Danach ist der Tee in der Kanne zuzubereiten. Gegen ein Abkühlen ist die Kanne mit heißem Wasser noch weiter zu übergießen. Schon nach etwa 20 Sekunden ist der Tee dann zum Trinken bereit. Er kann in die Tassen gegossen werden. Wichtig zu wissen ist dabei, dass der Tee über etwa 10 Infusionen zuzubereiten ist. Je hochwertiger der Tee, desto mehr Infusionen sind möglich, oft sogar mehr als 10 Mal. Zu jeder weiteren Infusion sollten mindestens 10 Sekunden zur Zubereitung hinzugerechnet werden. Die wunderbaren Aromen des Tees entfalte sich am schönsten und immer wieder auf’s Neue bei der zuvor angegebenen Temperatur.

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Der Oolong ist eine ganz besondere Teeart, bei der sich schon über die Entstehung und Herstellung die Geister scheiden. Während ihn die einen als „Champagner der Tee“ bezeichnen und ohne weiteres bereit sind, dafür ein Vielfaches des Preises für andere Tees auszugeben, ist er für andere schlichtweg ein verunglücktes Zufallsprodukt, das nicht nur viel zu überteuert verkauft wird, sondern eigentlich den Namen Tee überhaupt nicht verdient hat.

Der kleine Junge Wulong

In den Teegärten Chinas ging eines Tages der kleine Junge Wulong seiner Arbeit nach. Er pflückte in entlegenen Bereichen Teeblätter. Er war gerade auf der Suche nach besonders guten Blättern. Je weiter er lief, desto schwieriger wurde es, Teeblätter zu finden. Bei seiner Suche erblickte er plötzlich auf einem Baum einen Vogel. Sein prachtvolles, buntes Gefieder weckte auf einmal sein Interesse und zog ihn magisch an. Er wollte diesen faszinierenden Vogel nicht entkommen lassen. Wulong nahm seine Steinschleuder, zielte und erwischte den entfernt sitzenden Vogel. Dieser fiel zunächst vom Ast auf den Boden. Allerdings war der kleine Vogel nicht tot, sondern schlug mit den Flügeln um sein Leben, um zu entkommen. Der kleine Wulong konnte so schnell nicht laufen, sodass der Vogel um Haaresbreite entwischte.