Wenn die MPU die persönliche Mobilität bedroht

Verlust der Mobilität

Des Deutschen Liebling ist bekanntlich das Auto. Wer einmal die Freiheit und Mobilität, die man mit einem Auto erhält, gekannt hat, will natürlich nicht darauf verzichten. So ist es nicht verwunderlich, wenn für uns eine Welt zusammenbricht, wenn diese Mobilität durch einen dauerhaften Führerscheinverlust plötzlich bedroht wird.

Fast jeder Führerscheinbesitzer hat schon von Ihr gehört, der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung, kurz MPU, die bei verkehrsauffälligen Kraftfahrern darüber entscheidet ob der Führerschein für längere Zeit entzogen wird, diesen behalten darf oder seinen Führerschein wieder bekommt.

MPU, wenn der Führerschein einmal weg ist……..

Das Schreckgespenst MPU, im Volksmund oft abwertend Idiotentest genannt, sorgt aus gutem Grund für Gänsehaut. Sie wird nämlich meist dann angeordnet wenn der Führerscheinbesitzer beträchtliche Verkehrsverstöße begangen hat und wird im Schnitt bei rund 100.000 Führerscheinbesitzern im Jahr anberaumt. Der häufigste Grund dafür, ist im Falle von Alkohol am Steuer und das zum Teil sogar schon ab 1,1 Promille. Der zweithäufigste Grund war in den letzten Jahren, Fahren unter Drogeneinfluss. Dabei reicht sogar oft der bloße Besitz von Drogen aus, auch ohne überhaupt das Auto bewegt zu haben. Aber auch wer wegen häufigen Verstößen die maximale Punktzahl in Flensburg angesammelt hat, was schnell mal mit ein paar Geschwindigkeitsübertretungen und abgefahrenen Reifen der Fall sein kann oder häufiger Probleme mit der Beherrschung hat, sieht sich mit einer MPU konfrontiert. Sollte es einmal soweit sein, ist die Bewältigung der Hürde MPU nicht ganz einfach zu bewerkstelligen. Über die Hälfte schafft es zum Beispiel beim ersten Mal nicht und muss auf die Fahrerlaubnis verzichten, zum Teil für eine längere Zeit von mindestens 1 – 2 Jahren. Ganz klar, die Gründe dafür sind meist selbstverschuldet und solch eine Maßnahme hat wegen der Verkehrssicherheit auch seine Berechtigung aber trotzdem kann es so gut wie jeden in seinem Autofahrerleben einmal treffen.

Führerscheinverlust kann existenzbedrohend sein

Der Verlust des Führerscheins kann dann nicht nur für diejenigen die beruflich auf diesen angewiesen sind wie zum Beispiel Berufskraftfahrer, existenzbedrohend sein. Selbst bei Menschen die auf dem Land oder in kleineren Städten wohnen und dann nicht auf einen perfekt ausgebauten öffentlichen Nahverkehr zurückgreifen können, müssen dann zusehen wie Sie zu ihrer Arbeitsstelle kommen. Das kann. wie man sich gut vorstellen kann in den schlimmsten Fällen sogar den Job und die Existenz bedrohen. Von dem Imageverlust beim Längeren Führerscheinverlust mal ganz zu schweigen.

Die  Kosten für die MPU sind zudem auch nicht ganz unbeträchtlich. Je nach Grund für die MPU liegen diese zwischen mindestens 347 Euro bis rund 800 Euro für die Begutachtung allein. Hinzu kommen noch viele weitere Gebühren wie z.B. bei der Führerscheinstelle oder Kosten für eine teure Vorbereitung und weitere Begleitmaßnahmen.  Um eine MPU auf das erste Mal zu bestehen, ist eine ausführliche Auseinandersetzung und Vorbereitung darauf unbedingt notwendig, wie auch die Statistik beweist. Denn von denjenigen die sich mit Hilfe von seriösen Angeboten darauf vorbereiten, bestehen über 85% der Teilnehmer dann letztendlich auch eine MPU.

Die seriösen Angebote sind oft vielfältig und können über die reine Information über den Ablauf und die Inhalte einer MPU, bis hin zu begleiteten verkehrspsychologischen Beratungen zur Auseinandersetzung von Einzelmotiven der Verstöße, gehen. Eine Vorbereitung ist aber auf alle Fälle individuell anzugehen und sollte unbedingt frühzeitig stattfinden.

Mit guter Vorbereitung verblasst der Schrecken

Es ist jedem deshalb erst einmal anzuraten, sich mit dem Ablauf der MPU zu befassen und sich am besten so viel Wissen über jede Notwendigkeit zu dem Fall wie es zum Beispiel bei Alkoholproblemen und Nachweisen üblich ist, anzueignen. Das geht heutzutage zum Glück ganz einfach über das Internet bei den jeweiligen Anbietern von Vorbereitungskursen wie TÜV und DEKRA oder den Führerscheinstellen aber auch bei unabhängigen Angeboten wie MPU-Support.de, die ein umfassendes Wissen zu der MPU Begutachtung kostenlos im Internet breitstellen. Mit diesem Wissen sind sie erst einmal gut gerüstet um die weiteren notwendigen Schritte bis zur MPU gut planen zu können und um mental auf die Begutachtung selbst vorbereitet zu werden.

Sicher den MPU Test bestehen

Ob Sie dann noch tiefergehende Beratungen beim Psychologen in Anspruch nehmen müssen, die zudem sehr teuer ausfallen können, kann ihnen keiner sagen. das ist zu sehr vom Fall und von der eigenen Person abhängig und sollte von Ihnen bei einem ersten Informationsgespräch für sich geklärt werden. Nur so viel lässt sich dazu sagen, es gab auch schon etliche die ohne diese Verkehrspsychologische Vorbereitung nur durch eigene tiefgründige Auseinandersetzung, ein positives Gutachten erhalten haben. Die gute Nachricht dabei ist, wer sich frühzeitig damit auseinandersetzt und wenigstens auf alle Punkte gut vorbereitet ist, seien es Kosten, notwendige Nachweise und dem Ablauf und Inhalten der MPU, besonders auch mit dem schwersten Teil der MPU, dem psychologischen Gespräch, bei dem es dann um innere und äußere Motive geht, der hat schon sehr gute Karten auch auf Anhieb zu bestehen.

Dass auch bei einer MPU letztendlich nur mit Wasser gekocht wird und im Grunde kein Schreckgespenst zu sein braucht, das können zumindest die vielen Nutzer von MPU-Spport berichten, die Ihre MPU auch dank der umfangreichen Informationen und Tipps im Internet von MPU-Support.de dann bestanden haben. Diese geben heute auch gerne ihre Erfahrungen weiter und helfen anderen dabei, ihnen ihre Ängste und Sorgen zu nehmen.